Kind minds im Dialog #8 mit Isabel Florido – Auftrittskompetenz-Trainerin

Shownotes

Seit ihrem 16. Lebensjahr steht Isabel auf internationalen Bühnen und vor der Kamera – als Schauspielerin, mehrsprachige Moderatorin und Stimme für TV und Werbung. Hinter den Kulissen entdeckte sie ihr Talent, Menschen zu führen und ihre Wirkung gezielt zu entfalten. Heute begleitet sie Führungskräfte und Persönlichkeiten dabei, mit Präsenz, Ausdruck und Mut zum Auftritt ihr Publikum wirklich zu erreichen.

Umso spannender ist es für mich, mit ihr in dieser Folge über ihre Paradedisziplinen und Erfahrungen zu sprechen: Wirkung durch Auftrittskompetenz, Stimme und Sprechen – und über ihren Weg von der Schweiz nach London und Köln und wieder zurück, ihre Erlebnisse vor der Kamera, auf der Bühne und hinter den Kulissen sowie die Entstehung ihres Traums.

Transkript anzeigen

00:00:08: Wenn Menschen mit Menschen reden und nicht einen Vortrag halten, sondern wirklich in Dialog treten.

00:00:18: Dann haben sie auch ein Interesse, die Energie von gegenüber zu spüren.

00:00:23: Und dann sind sie wach und merken auch ... Wow!

00:00:27: Die reagiert jemand.

00:00:28: Sie knickt mir über die Zuge.

00:00:31: Auf das reagierst du wieder als Redner.

00:00:36: dann bist du im authentischen Moment.

00:00:39: Dann tönst

00:00:40: du authentisch und du wirkst authentisch!

00:00:46: In Zeiten der künstlichen Intelligenz wird unsere menschliche Auftrittskompetenz immer wichtiger.

00:00:52: Sie prägt, wie wir auf andere wirken Und genau darüber reden wir heute.

00:00:58: Mein heutiger Gast weiss genau, wo sie redet.

00:01:01: Isabelle Florido steht seit ihrem sechzehnten Lebensjahr auf der Bühne als Dänzerin und Sängerin in Musicals oder im Theater.

00:01:10: Die grosse Bekanntheit hat sie in ihrer Rolle in über tausend Eihundert Episoden in der RTL Daily Soap unter uns erlangt.

00:01:19: Heute begleiten Sie Führungskräfte und Persönlichkeiten dabei, Ihres Auftreten bewusst zu gestalten!

00:01:27: Wir reden über Folgendes – wie sehr unser Auftreten unsere Wirkung bestimmt?

00:01:33: Warum gerade junge Fußballer überraschend offen für die Arbeit sind und welche prägenden Erfahrungen Isabel als prominentische Alspielerin in Köln in den Nünzigerjahren gemacht hat.

00:01:46: Wenn du Lust hast auf weitere spannende Gespräche über Mindset und Haltung, abonnier oder folge meinen Podcast auf Spotify!

00:01:54: Es kostet dich nichts und unterstützt mich enorm dabei, mein Projekt mit inspirierenden Gästen weiterzutreiben.

00:02:02: Viel Spaß mit dieser Folge.

00:02:08: Liebe Isabelle, herzlich willkommen in meinem Podcast.

00:02:11: Kein Mainz im Dialog.

00:02:13: Ich habe wahnsinnig viel Festfreude, dass ich dich als Gast darf.

00:02:18: und zwar ist es ja so, dass sich Leute einladen, die mir eine erste Bekanntschaft hatten, die wir von ihrer Person etwas gegeben haben.

00:02:29: Wo nichts kostet, im Sinne von einer Interaktion und einer Energie, die man sich gegenseitig gibt.

00:02:34: Und was bei mir passiert ist, wo ich dich kennengelernt habe und wir beide einen tollen Auftritt haben dürfen in Winterthur... Ich habe ein paar Wochen später ein Büro gebraucht, an dem ich ein Coaching durchführen darf.

00:02:47: In dieser Umgebung käme es.

00:02:51: Die Racklüte hatte und sagte, hey magst du noch erinnern?

00:02:53: Wir haben zwar nur kurz miteinander geredet aber darf ich in dein Büro in deine Räumlichkeiten gehen um mein Coaching dort stattfinden lassen.

00:03:01: Und du hast ja gesagt also ohne irgendwie einen Grund dass ich dir etwas gegeben habe oder so was.

00:03:06: Du hast einfach ja gesagt und das hat mir ganz viel bedeutet.

00:03:09: Ich möchte dir herzlich dafür danken und genau wegen dem bist du für mich ein Keim Mind und pass ist wunderbar in meine Sendung.

00:03:15: Von diesem her herzlich willkommen.

00:03:16: sag uns doch mal wer bist du und wo sind wir da?

00:03:21: Hey Marc, das freut mich mega.

00:03:23: Darf ich hier bei dir im Podcast sein?

00:03:25: Und dass dies der Auslöser war, freut sich natürlich gerade umso mehr.

00:03:30: Ja du hast es gesehen, wir haben uns dort kennengelernt und das hat einfach gerade gefunktet!

00:03:36: Du hattest einen spannenden Vortrag und ich darf auch aus meiner Passion, meiner Leidenschaft über die Stimme sprechen.

00:03:48: im Business Alltag zu reden.

00:03:50: Und wir sind jetzt hier gerade in einem Studio in der Speech Academy, da bin ich Dozentin, Stim und Sprechdozentin und bilden hier Sprecherinnen aus.

00:04:03: Ich bin das selber auch, also ich gehöre mir ganz oft in Werbespots, Radio, Fernsehen, Hörbüchern, Dokus, jetzt dann auch ein paar Lesungen, die folgen.

00:04:17: Und ja, mein Background als Schauspielerin und Moderatorin bringt das eigentlich schon fast mit jemandem zu mir gesagt.

00:04:27: Was ist das verbindende Teil bei all diesen Tätigkeiten, die du machst?

00:04:34: Dann habe ich mich überlegt, dass es wahrscheinlich die darstellenden Kunst in irgendeiner Form hat gesagt, deine ist nur.

00:04:43: Das stimmt!

00:04:44: Also ich würde ... Ganz eigentlich in allem, was ich mache über meine Stimme.

00:04:49: Über mein Sprechen und natürlich über das Wirken.

00:04:52: Wirken wir nicht alle durch unser Stimm?

00:04:55: Ja!

00:04:56: Wir wirken allen über unsere Stimmen.

00:04:58: Jetzt ist Frage wie.

00:05:01: Die einen ein bisschen besser und die anderen ein wenig weniger.

00:05:04: Und ich bin überzeugt, wir haben den Allespotenzial gut zu wirken.

00:05:09: Man darf einfach herausfinden wie.

00:05:11: Was braucht es zum... Zum Gut wirken.

00:05:15: Du sagst zum einen herausfinden, wie ... Machen wir ein Beispiel?

00:05:19: Oder gibt es einen Anhalt von jemandem, der nicht so gut gewirkt hat mit seiner Stimme und ihr die Wirkung verbessern können?

00:05:26: Was braucht

00:05:27: das?

00:05:28: Wir haben hier in der Speed Show ganz viele Leute, Also zero background mit der Arbeit am Mikrofon, mit sich bringen und einfach die Freude vielleicht am Geschichte erzählen.

00:05:42: Ja, am kommunizieren oder einfach mal ausprobieren, seine Stimme ausprobierend oder den Stimm erweitern.

00:05:50: Und da gehören wir natürlich alles mögliche.

00:05:52: also man gehört von wahnsinnig schön klingenden, wohlklingen Sonorenstimmen bis hin zu Leuten, die eine Stimmpführung haben.

00:06:01: Ich würde jetzt sagen, wir beide sind die Generation Muppet Show.

00:06:07: Wir haben noch gut im Ohr wie Kermit und Frost.

00:06:11: Also wenn es dann so der Hals durchtönt oder das ist ... Dann ist die Stimme einfach im Hals, warsen sie nicht ein Wort?

00:06:19: Stecken bleiben nicht nur ein Wort sondern auch die Stimmen.

00:06:22: Und sie klingt nichts!

00:06:24: Und da sind ganz oft Leute, der Zugang zur Stimme verloren haben, irgendwann im Laufe der Zeit.

00:06:32: Das können ganz unterschiedliche Sachen sein.

00:06:35: Ich würde jetzt mal sagen als Kind haben wir alle vor allem Babys das kennen wir ganz gut.

00:06:40: Die können nämlich brüllen und schreien, Ohren betäubend also ein gutes Stimmorgan wenn die Stimmen- und Sprechwerkzeug gesund sind.

00:06:50: Haben wir alle und dann kommt das Leben dazwischen.

00:06:54: und dann passieren würden wir uns Sachen an Man verliert den Klang, oder man verliert überhaupt das mit der Stimme und dem Wort anzukommen.

00:07:04: Wenn ich es jetzt als Bild beschreiben würde, dann stelle ich mir immer vor wie Ton und Wort aus Mull rauskommt und dann gerade nach Mull gerade runter geht.

00:07:16: Also gar nicht die Zuhörerschaft erreicht.

00:07:22: Und da darf man sich manchmal fragen ... gar nicht, dass die Worte ankommen.

00:07:31: Es spielt ganz viele Seime im Kopf.

00:07:35: Wo kommt der Stimme her?

00:07:36: Ein bisschen philosophisch geredet, es kommt aus dem Herz und des Kopfes, vom Bauch oder dem Unterbewusstsein.

00:07:41: Dafür müssen wir uns mehr ins Bewusstsein nehmen.

00:07:43: Das ist womöglich spannend zu sein.

00:07:46: und eventuell auch sie mehr aus dem Herz kommen lassen.

00:07:50: Das ist ja auch etwas, was die Kinder unterwegs sind oder in diesem Moment, in dieser Präsenz, wo sie immer sind oder meistens sind, eigentlich direkt aussen.

00:07:59: damit aus dem Herzen zu sagen, was ich will, wer ich bin, wie ich das Leben sehe – das kann jemand erfreuen, aber ...

00:08:08: Ja?

00:08:09: Ich denke schon... Unterbewusst, wir haben ein Stimmorgan und sind so geschaffen.

00:08:17: Die machen auch

00:08:19: Geräusche.

00:08:20: Auch mit einem Tier gehört man an, ob es in Leid oder Freude ist oder böse oder was auch immer.

00:08:28: Ich glaube das kommt aus dem Herzen, aus unserem Sein.

00:08:32: Und der Nachher beim Mensch kommt halt einfach noch ... Ja, wir können halt entscheiden was wir denken wollen oder nicht.

00:08:44: Wir tauschen die Energien aus und sie sind manchmal gut und manchmal ist es nicht so gut.

00:08:50: Und das ist hörbar.

00:08:52: Das drückt mir über die Stimme aus.

00:08:54: Darum denke ich, dass kommt wahrscheinlich schon Änderung aus dem Herzen.

00:08:59: Es ist mega spannend!

00:09:00: Das sind auch die Emotionen, die dann eigentlich diese Stimme transportieren.

00:09:04: Oder aus dem Buch?

00:09:05: Ja, es ist so... Es ist so, vielleicht beides wäre weiss.

00:09:09: Fragen wir mal jemanden, der das vielleicht wissenschaftlich nachvollziehen kann?

00:09:14: Eine Stimme ist etwas Wunderschönes.

00:09:18: Du hast jetzt auch von Tieren geredet.

00:09:20: Welches Tier macht für dich schönste Geräusche?

00:09:22: Also ich muss dir ein Beispiel sagen.

00:09:25: Ich habe gerade meine Busse ... Ich kann sie nicht so gerne rausgehen.

00:09:33: Und ich kann sie zum Ausgang zungen.

00:09:36: Wahrscheinlich wurde sie gerade von einem Kater angefallen und hatte nicht so ein schönes Erlebnis, kam dann nach Hause und ruckte mich heraus.

00:09:47: wie verrückt.

00:09:48: Dann habe ich sie reingeholt und gemerkt, dass etwas in Ordnung ist.

00:09:52: Dann hat sie auf ihr Haus einen Sound gemacht ... die ich so noch nie von ihr gehört habe.

00:10:00: Das hat wirklich nach mir zu weh getan.

00:10:03: Ich hatte ein Leid.

00:10:05: Und das hat mich schon durchgeschüttelt und ich dachte, wow!

00:10:09: Also wenn man genau anlässt, dann ist es nicht einfach ein Miaozen.

00:10:13: Sondern das klingt nach einer Emotion oder nach einem Gefühl... Ja, was gibt es sonst für Tiere?

00:10:24: Es gibt Vögel, die unglaublich schöne Geräusche machen.

00:10:29: Ich

00:10:29: glaube das ist auch ein Tier, welches uns konstant mit dem Geräusch begleitet oder tagtäglich.

00:10:34: Das ist jemand, der sich darum kümmert hat, wer wir sind und was es hier alles verbohnt in den Pflanzen und Tieren gibt.

00:10:40: Er sagte, lass uns unser Leben noch etwas musikalischer machen und jetzt haben wir einmal ein paar Vögeln, die uns bezwitschern.

00:10:46: Also eigentlich eine schöne Anekdote zu den Vögeln.

00:10:49: aber generell ja... Hier gibt es ganz viel und wunderschöne Geräusche.

00:10:54: Und nervige Geräuschen.

00:10:55: Ich glaube, da haben auch alle ihre eigenen Meinungen darüber für mich.

00:11:00: Das ganze Kursgeräusch vom heutigen Tag ist ein Highlight neben dem ich dich hier in der Welle treffen darf, die für mich eine sehr coole Energie hat.

00:11:09: Einfach so den Bau dieser Büroräume von außen und so.

00:11:13: Ist auch an Altsfabrik geblendet?

00:11:15: Ja, das sind die Matchi entstanden.

00:11:20: Das alte Matchi Areal und das spürt man auch noch überall.

00:11:25: Man sieht es ein bisschen, man sieht noch Schienen und im Nebengebäude hat es eine schöne grosse Fotos, die man sieht wie die Fabrikhallen waren und wie die Herdöpfe auf diesen Zugwägen transportiert wurden.

00:11:41: Es ist ein schöner Microcosmos, ganz spannende Unternehmen.

00:11:46: Ich freue mich sehr, dass wir hier sind.

00:11:48: Wir sind zuerst mit der Speed Academy in Winterthur-Tös.

00:11:53: Das war okay, da hat alles angefangen und wir haben mit einem Studio angefangen, das drei Mikrofons drin hatte.

00:12:01: Und dann haben wir gemerkt, wow!

00:12:03: Also die Leute wollen mit ihrer Stimme oder auch ihrer Stimm arbeiten.

00:12:10: Dann mussten wir schnell einen zweiten Raum dazu nehmen als ein größeres Studio Und wir haben schon immer mit dem Welli geliebeäugelt.

00:12:17: In dieser Zeit hat es gerade so angefangen, es hatte einmal die eine Firma nach Achadji, das hier ist natürlich schon seit vielen Jahren da.

00:12:25: und dann kam Motor World rein und dann haben angefangen noch mehr Büros und Unternehmer hierher gekommen.

00:12:32: Wir haben schon gedacht hey!

00:12:34: Im Welli, das wäre noch cool.

00:12:36: Abgesehen davon, dass man mit dem Zug ganz easy ankommt.

00:12:39: und jetzt sind wir hier.

00:12:40: Wir haben die Fünfhundert Quadratmeter, fünf Tonstudios, Profitone-Studios plus ein Event Seminarraum.

00:12:50: Und wir haben uns da wirklich einen grossen Traum erfüllt.

00:12:53: Wir hatten alles selbst gebaut.

00:12:55: Es war einfach eine grosse Fläche.

00:12:58: Und diese Sprecherkabinen selber zu bauen ... Ja, du bist einfach... Da ist unsere Schwitze und Schweiss da drin.

00:13:10: Und du hast vorhin auch noch gerade mein Geschäftspartner

00:13:13: bzw.,

00:13:15: ja, mein Kollegen Christian Solberger kennengelernt den Initiant von diesem Ganzen.

00:13:19: Und er hat gesagt, die Leute kommen einfach gerne an und wir gehören zu der Firma Smiling Tree angehen.

00:13:28: Und das ist, wir haben schon immer ein Smile da und die Leute, die hierher kommen können auch sehr gerne an und verlönt diese Räumlichkeit mit einem Smile.

00:13:37: Also im wahrsten Sinne des Wortes ... Tim Mung ist bei uns immer gut.

00:13:44: Ja, mega schön!

00:13:45: Das ist auch der Link, den ich eigentlich in Prinzip anwählen wollte.

00:13:48: und jetzt hast du mir gerade Christian vorne weggenommen.

00:13:50: Ich bin hier angekommen und darf dich treffen.

00:13:52: Wir hatten einen sehr coolen Zbitter, um uns ein bisschen neueren zu kennenlernen.

00:13:56: Schade haben wir nicht schon dort aufgenommen genommen, aber wir werden da auch noch gute Themen finden, die wir behandeln werden.

00:14:03: Aber Christian, ich bin hier eingekennengelernt, das merke ich auch einfach gerade.

00:14:08: Das explodiert von Emotionen im positiven Sinn, einer guten Stimmung von coolen Menschen auf sehr hohem Energielevel miteinander und voneinander.

00:14:18: Und das war für mich eine grosse Freude.

00:14:22: Ich möchte gleich hier eigentlich den Ball wieder weiterspielen, indem ich im Sinne des «Du hast mir auch» über die Leute geredet oder meinte.

00:14:30: Vielleicht kommen wir nachher darauf.

00:14:32: Auch die Schauspielerei im heutigen Alltag, in der Berufswelt und im Daily-Business.

00:14:38: Wie authentisch ist man wirklich noch?

00:14:40: Und wie viel oder wie oft ist man jemandem, wo man nicht ist?

00:14:43: Dann sind wir auch auf die Jungen zum Beispiel sprechen gekommen.

00:14:47: Wie verhalten sich die Jungs heutzutage?

00:14:48: Und dann hast du mir eigentlich spannende Touchpointe gegeben, von denen ... wo der Christian ja Anteil davon war.

00:14:55: Ich müsste noch mal schnell mit, was ist das Versuch?

00:15:00: oder den Prototypen durchgezogen haben, genauer zu sein?

00:15:03: Ja,

00:15:03: jetzt haben wir die Foot Rebels.

00:15:05: Die Foot Rebles sind diese kleinen, mit diesen Fussball-Kids Jugendlichen, die wir schaffen können.

00:15:13: Das sind Foot Rockets und sie sind schon in der junioren Profi-Liga.

00:15:22: Sie sind in Akademie, sie haben ein Hardcore-Training.

00:15:30: Fussballspielen ist natürlich in der Fußballwelt, das muss ich dir nicht erzählen, du kennst dich hier bestens aus.

00:15:36: Es geht nicht nur um Ballfertigkeiten auf dem Platz, sondern es ist den ganzen Auftritt.

00:15:47: von der Person.

00:15:48: Sie werden gesehen, auch wenn sie eben nicht gerade Ballkontakte haben, wenn sie den Ball nicht gerade ins Tor geschossen haben.

00:15:57: Man beobachtet sie – sie sind permanent unter Beobachtung von Scouts und es ist ganz wichtig, dass die einen Auftritt haben, dass diese eine Attitude haben, eine Haltung haben und wissen was sie ausstrahlen wie sie tun.

00:16:14: Sie müssen ganz oft Investoren und so weiter von sehr, sehr wichtigen Leuten reden.

00:16:20: Oder die Medien werden dann

00:16:22: auch?

00:16:22: Ja genau!

00:16:23: Und sie sind aber noch sehr jung, es wird so viel von ihnen gefordert und klar ist er natürlich der Fokus voll auf ihre Balltechnik und das Spiel usw.

00:16:34: Dann hat uns den Gründen der Foot Rebels am Bord geholt und ich habe mit ihm zusammen ein kleines Team zusammengestellt mit Natalia Tribo wo stimmen Stimme und Sprechen, ein Workshop gestaltet hat.

00:16:50: Ich habe Auftrittskompetenz.

00:16:52: Das heisst wie stehe ich?

00:16:53: Wie betrete ich einen Raum das Feld?

00:16:57: Wie bewege ich mich die Wahrnehmung der körperlichen Ausstrahlung von den Körpersprachen und ganz wichtig natürlich bei dem.

00:17:04: Und da hängt auch alles miteinander zusammen.

00:17:07: was für ein Mindset habe ich.

00:17:08: Und das hat der Christian Solberger abgedeckt mit ihnen.

00:17:11: Und ich dachte zuerst ja ... Interessiert das die Kids überhaupt, weil sie ja ihren Hauptfokus natürlich auf dem Spiel haben.

00:17:21: Ich habe aber so tolle Foot-Rockets kennengelernt, die so Bock haben an sich zu arbeiten und die haben das so aufgezogen.

00:17:31: Die haben Bock gehabt, sich stimmlich gut auszudrücken können auch etwas mit ihrem Körper ausprobieren, was sie vielleicht bis jetzt ... Wir können ja laufen, reden und so weiter.

00:17:49: Da macht man sich kein Kopf darüber.

00:17:52: Aber bei Ihnen geht es eben noch etwas.

00:17:55: Ich habe gesehen die Hände durch den Hunger.

00:17:58: Und ich finde das mega toll!

00:18:02: Sydney hat hier ganz tolle Sachen ins Leben gerufen und jetzt hofft man natürlich, dass das weiterdreht wird in der Akademie.

00:18:11: So ankommt, wie wichtig das ist.

00:18:14: Dass man den Jugendlichen hilft auf dem Gebiet, wo sie sowieso in so einer transformierenden Phase sind.

00:18:21: Sie kommen aus einem Bubenalter, jetzt wie im Mann und haben dort schon die Transformation.

00:18:29: Das heisst über der Körper verändert sich die Stimme, verändert sie sich und plötzlich sind sie eben schon Profis und müssen sich dann auch ganz anders ... Und das ist ein grosser Sprung, um sie dort gut an der Hand zu nehmen.

00:18:47: Wie

00:18:47: alt waren die Jungs?

00:18:48: Zwischen zwölf und sechzehn.

00:18:50: Ich glaube auch auf dem Weg zum Profi werden oder ich denke ihre Begeisterung so ... Das Ende der Geschichte im Kopf zu haben.

00:19:00: The start with the end in the beginning dass sie wie gesehen willprofi werden.

00:19:06: Das ist ihre grosse Begeisterung.

00:19:07: und wenn Sie die Begeistigung haben für etwas, dann sind sie eventuell auch viel offener für andere Themen weil sie auch in der heutigen Zeit tut soziale Medien auch ganz viel Gutes mit sich bringt, dass sie sehen wie wichtig das ist in heutiger Zeit.

00:19:21: Und ich glaube eben genau den Weg zum Profiwerden ist deine Haltung, deine Ausstrahlung.

00:19:26: Wie bewegst du dich wenn du den Ball nicht hast?

00:19:28: Bist du supportive für die anderen Mitspieler oder bist du eher einer der Körperhaltung?

00:19:32: Was läuft zu mir?

00:19:35: Dann geht es weiter mit, wie gehst du in Interviews?

00:19:37: Wie gehst Du auch mit den sozialen Medien um?

00:19:40: Wie redest du mit einem Trainer?

00:19:41: Wie geht's dir mit Kritik um?

00:19:43: Das ist doch... viel, viel mehr anstatt nur Fähigkeit mit dem Ball umzugehen.

00:19:48: Ja und du hast es vorhin gesagt, du hast die sozialen Medien angesprochen.

00:19:52: Da gibt es viel Gutes dran absolut aber da gibt's auch halt ein paar Schattenseite dran dass wir... Sachen, die null der Realität entspricht oder etwas vorgespielt wird.

00:20:08: Oder es ist sogar künstliche Intelligenz dahinter.

00:20:12: Es ist gar keine Realität.

00:20:14: und dort ist es umso wichtiger, dass diese jungen Leute auch jemanden anhand nehmen und sich an den guten Vorbildern dünn festhalten.

00:20:28: vor allem auch in möglichen Potenzialen, sich weiterbildend an sich zu arbeiten und nicht in Sachen, die es gar nicht gibt oder völlig unrealistisch sind.

00:20:43: Was unsere sozialen Medien irgendwie vormachen hat.

00:20:45: Und du hast vorhin etwas Schönes gesagt.

00:20:47: Wie authentisch ist es?

00:20:50: Und dort braucht es wirklich Unterstützung von jemandem, der ein bisschen den Spiegel voranhebt zeigt, hey, das bist du.

00:21:00: Das ist die wow-Seite nach dir und darfst noch ein bisschen mehr anheben.

00:21:06: Und da hat es auch eine Seite, in der wir auch anschauen dürfen, aber mit einem anderen Augen.

00:21:12: Und dort tragen wir auch gewisse Führung daran, damit es nicht abrutscht in Richtung, wo ihr am Ende vielleicht sogar deine Karriere verspielt.

00:21:23: Ja, top interessant ich meine!

00:21:25: Wenn wir eine Geschäftswelt nehmen, oder von der Fachkompetenz, sagen wir mit dem Ball behandeln können umgehen.

00:21:33: Die Fachkompatenz eines Fussballers ist im Prinzip mit den Ballen umzugehen und die Konditions- und Übersicht zu haben.

00:21:41: Pauschale hat gesagt in der Berufswelt braucht sie auch – all das, was die Jungen jetzt durch euch haben dürfen mit auf den Weg bekommen, braucht es ja auch so viel mehr!

00:21:52: Auch dort ist die Aufmerksamkeit immer grösser, dass man im Prinzip auch ein Mitarbeiter oder eine Firma sich entscheidet.

00:21:59: Man gännt das Geld aus und es ist gut investiert.

00:22:01: Es ist in den Fähigkeiten der eigenen Leute.

00:22:03: Denn dann wird sich hier ganz viel verändern, wie die Menschen mit Niederlagen umgehen, wie sie mit anderen Menschen umgehen und wie Sie mit Kunden umgehen.

00:22:10: Das ist so viel mehr als diese Fachkompetenz.

00:22:15: Der Umgang mit sich selber und anderen, mit seiner Haltung oder Ausstrahlung.

00:22:20: Die Wirkung, die man auf andere hat – das finde ich ist eigentlich die Fachkompetenz des Lebens?

00:22:24: Absolut!

00:22:25: Menschen vertrauen die Menschen.

00:22:27: Und natürlich wollen wir auch sehen, dass es Unternehmen tolle Produkte oder tolle Dienstleistungen arbeiten tut, er arbeitet oder anbietet.

00:22:40: Aber eben nachher muss das ja an den Männern und Frauen gebracht werden.

00:22:44: Das Team muss immer motiviert sein.

00:22:49: Und das startet natürlich bei der Erführung.

00:22:53: und die Leadership ist nicht nur wissen, wie ich mich verhalten als Chef oder anwesend gebe, sondern auch was strahlich eigentlich aus.

00:23:06: Wie komme ich bei meinem Team an?

00:23:12: Wie klingt das?

00:23:17: Was ich sage, sondern wie kommt es im wohlwollenden Ohr an.

00:23:23: Oder werde ich mich immer anpälen oder gefordert und gehören nie irgendetwas wie nicht nur verbal, sondern nonverbal oder paraverbal also über die Stimme auch eine Anerkennung.

00:23:39: Freut!

00:23:39: dass wir alle miteinander arbeiten können, die diese Firma leiten und weiterführen oder zum Erfolg führen.

00:23:51: Das ist immer ein Miteinander.

00:23:52: Und dort heisst es so schön Celotonki-Fella Musik!

00:23:57: Das ist zwar wie rufig sein Wald, aber es ist grundsätzlich der Ton, das in einem Unternehmen herrscht oder die, die ganz oben ist.

00:24:13: Und so riecht es zurück?

00:24:15: Denken auch!

00:24:15: So schwingt es auf gut Deutsch gesagt definitiv.

00:24:19: Bezogen noch mal auf Fachkompetenzen oder Auftrittskompetenz Wirkung haben und fragen dich, wer sei es jemandem, der es nicht mehr gibt.

00:24:30: Wer aus der Familie sei es ein Freund, er sei es etwas berühmtes.

00:24:33: Wer ist für dich dieser Person, den du erlebst?

00:24:38: Dann hast du eine Gänsehut krasse Wirkung hat.

00:24:42: Ja, dann gibt es schon ein paar.

00:24:44: Aber diese Person will ich gerne und da bin ich bei den Auftrittskompetenztrainer wahrscheinlich nicht die einzige, ich finde ... Marc-Palio Pia!

00:24:59: Ich habe deinen Vortrag wirklich sehr cool gefunden.

00:25:04: Du musst einfach mal fragen.

00:25:08: Steve Jobs hat für mich eine unglaubliche Wirkung auf der Bühne.

00:25:15: Und man hat bei ihm einem das Gefühl, er hätte es einfach können.

00:25:21: Aber die Wenigsten wissen, dass er sich ganz penibel vorbereitet hat und nichts im Zufall überlassen hat.

00:25:30: Darum nehme ich ihn sehr gerne als Beispiel auch ... Ich würde jetzt fast sagen Perfektion auf der Bühne.

00:25:39: Und er hat gewusst, wie man mit Menschen in die Bahn zieht und Spanien aufbaut.

00:25:47: Er ist mit den Leuten im Dialog treten und hat nicht einfach das neue iPhone oder iPad nur präsentiert.

00:25:56: Er hat genau gewusst was die Leute wartet, was sie für Bedürfnisse haben.

00:26:04: Das finde ich sehr faszinierend.

00:26:05: Und vor allem, dass es mich absolut fasziniert ist, dass auch er und wir nicht zufrieden sind.

00:26:12: Ja, der kann das halt einfach!

00:26:14: Der ist schon so geboren, dass er so intensiv für seine Auftritte gekübt hat.

00:26:20: Und da dürfen sich einfach so viele Franfierungsleute abschneiden.

00:26:29: Dass sie so jemand wie Nair seinen Auftritt ... immer geübt hat.

00:26:35: Und so oft, wenn ich mit der Kaderleute arbeite ... Klar, Zeit ist natürlich ein grosser Faktor und man hat zu wenig Zeit.

00:26:45: Aber dann habe ich das Gefühl, eine paar schöne Powerpoint-Slides langen zu können.

00:26:50: Danach stand ich hier am Rettnerpult und die Notizen habe ich ja vor mir oder es steht eher alles auf den Slides.

00:26:55: Dann leere ich das einfach runter.

00:26:58: Das reicht einfach nicht!

00:27:00: Da schläft jedes Gesicht ein und wenn man sich das nur schon die Frage zu Herzen nimmt, warum mache ich diese Präsentation?

00:27:13: Warum halte ich den Vortrag?

00:27:17: Wenn du dir dann die richtige Antwort gehst dazu, du willst wahrscheinlich die Leute für dich gewinnen oder fürs Produkt oder dass die Dienstleistung das Interesse weckt.

00:27:28: dann musst du etwas ändern, was wahrscheinlich an deiner Vortragskunst und der Macht Sinn sich damit auseinander setzen.

00:27:36: Das ist

00:27:36: auch ein bisschen die Selbstreflexion.

00:27:38: einmal mehr oder das hoffentlich sehr viel bei dir anschauen.

00:27:44: Was du für eine Wirkung hast, wie du vorhin gesagt hast ja mir jetzt auch gerade überlegt, wenn jemand nicht perfekt ist, bin ich im Sinne von kümmern wir um ganz viele Themen aber begegnet mich selber immer wieder.

00:27:59: Das ist ja auch spannend und wichtig für mich.

00:28:05: Spannend wäre mal, dass es eine Art Windows-Aufnahme geht – also nicht!

00:28:08: Da darfst du natürlich von der Persönlichkeitsrecht an.

00:28:12: Aber ich würde gerne mich einmal beobachten in einer unbewussten Situation, wo ich mit jemandem rede Nicht im Fokus bin, sondern im Werten bin.

00:28:23: Keine Ahnung und auf einem Problem umreiten was ich dann für eine Wirkung an mir mit meiner Stimme habe.

00:28:27: Da wirst du möglich verschreckt werden.

00:28:30: Also du?

00:28:31: Wirst du verschreckend sein wenn du ihn würdest sehen?

00:28:32: Ich denke mir ... Ich würde sagen ja!

00:28:35: Ist gut möglich...

00:28:36: Positiv wahrscheinlich weil du merkst wie es einfach den Körper macht.

00:28:40: Ich bin eher kritisch.

00:28:41: Ich habe das Gefühl wo ich sagen würde Marche.

00:28:43: Es war genau diesen Moment in dem du dein Bewusstsein verloren hast.

00:28:47: Es hat mit dir gemacht und nicht mehr.

00:28:48: du hast den Leid gehabt, wo ich zu viel habe.

00:28:51: Nein doch es gibt bei mir schon ein paar Situationen im Leben auch wenn ich mit meinen Kindern rede weißt?

00:28:56: Wenn wir mehr Energiewirrwünsche in meinem Leben dann wäre es mehr Energie im Moment sein mit meinen Kinder.

00:29:02: Und ganz viele Mal schaffen wir das eigentlich auch nicht.

00:29:05: oder weil es daily business läuft um.

00:29:07: man kommt heim und dort und hin und her und dann fehlt es eigentlich an dem wunderschönen herzigen kleinen Geschöpfer voll im Moment ist und du aber mit deinen Gedanken überall bist.

00:29:18: Und wenn du diesen Moment einmal festhalten könntest, wo du gerade gestresst bist wie du dann reagierst?

00:29:24: Das wäre eben auch interessant.

00:29:25: so ein bisschen das meine ich.

00:29:26: Ich glaube da würde ich schon sein den anderen mal verschicken.

00:29:28: Ja und auf der anderen Seite ist es eine Seite von dir.

00:29:36: In diesem Moment bist du mega authentisch.

00:29:39: Du spielst dann nicht irgendetwas, sondern du bist im Moment und ich glaube, wenn wir unbeobachtet sind, ist meistens unsere Körpersprache stimmig zum gesprochenen Wort weil wir haben den Gedanken und der macht etwas mit uns.

00:29:56: also er drückt sich auch über unser Körper also auch über unsere Stimme aus.

00:30:02: Ja, dann kommt halt das so raus wie es ist.

00:30:05: Und dann ist das vielleicht sehr emotional und aber das ist der Moment!

00:30:10: Es ist ein authentischer Moment und ich glaube wenn du immer in einem guten Dialog bist mit jemandem, dann vertraut sie das auch weil das ist ein echter Moment.

00:30:20: also ich habe den nicht gefühlt.

00:30:22: jetzt spielt mir ... Ich spüre doch eigentlich, er ist irgendwie aufgeregt.

00:30:27: aber jetzt spielen wir hier irgendetwas Freundliches vor.

00:30:30: irgendeinen Teil vom Körper zeigt etwas anderes.

00:30:36: Und wenn wir es jetzt zurück auf die Bühne bringen vor Menschen sprechen, wenn Menschen mit Menschen reden und nicht einen Vortrag halten sondern wirklich in Dialog treten dann haben sie auch ein Interesse der Energie von gegenüber zu spüren.

00:30:55: und dann sind sie wach und merken auch wow, dort reagiert jemand, da nickt mir jemand dazu Und auf das reagierst du wieder als Redner und dann bist du im authentischen Moment.

00:31:11: Dann tönst du authentisch, und du wirkst authentisch.

00:31:17: Wir verlieren in diesem Moment, wenn wir versuchen etwas zu sein, was wir im Moment nicht sind?

00:31:25: Ich glaube es ist etwas, die ich vertauschalisieren möchte aber vielleicht mache ich es doch.

00:31:31: Es ist wirklich etwas, das heutzutage ... Sehr oft passiert, dass man will jemanden sein, der nicht ist und man sieht was man nicht hat anstatt man sieht, was man hat.

00:31:40: In dieser Vielfalt, zu vielfalt wo wir auch heutzutage so unterwegs sind oder darum einfach um in einer Ahnung, die in der Form erzählt wurde, die natürlich auch ganz anders aufgewachsen ist in den Metzgeralen wie sie das geführt haben mit meinem Grosspappi zusammen und wenn ich mir überlege wie diese früher mit dem Auto gefahren sind irgendwo in den fünften, sechsten Jahre dann haben es nicht gleichzeitig noch ein Getränk trinken und noch Zigaretten geraten, telefoniert und noch gute Musik lossen.

00:32:06: Dann waren sie im Moment oder?

00:32:07: Und dann sind es wirklich voll dabei gewesen... Ja!

00:32:13: Ich glaube dort dürfen wir uns anentrennieren.

00:32:15: und zu mir auch was ich gelernt habe zum auch eingesehen dass ich nicht perfekt bin.

00:32:20: und eben genau wegen dem perfekt bin ist in diesem Moment wo du dich gerade so etwas verloren hast und ich jetzt vorher etwas angesprochen hatte im Sinn von eigentlich habe ich mich in diesem Moment nicht gerne, wie ich reagiert habe.

00:32:33: Wichtig ist, dass du es merkst und ich denke auch auf die Ritzkompetenz.

00:32:37: Das ist ja auf der Ritz Kompetenz!

00:32:38: Dass du konstant hier und dort reflektierst und probierst etwas Besseres zu machen und aber auch Zeit verbringst mit jemandem wo vielleicht diese Skills mehr hat, was du gerne anwetschst weil da passiert ja auch ganz viel.

00:32:51: das potenzieert sich ja auch wahnsinnig von der Energie.

00:32:53: Ja also als Schauspieler ist ja genau das mir beobachtet ja unsere unseres Verhalten, wie wir uns in entsprechender Situation verhalten.

00:33:05: Und wenn man dann nachher ein Stück spielt, dann gehe ich genau dort an und suche wieder.

00:33:11: Wie habe ich mich in dieser Situation verhandelt?

00:33:14: oder ich beobachte es bei anderen Leuten?

00:33:17: Und holen das wieder raus und versuche es im Moment wieder so zu leben, weil ich ihn ja schon erlebt habe – ich kenne ihn schon!

00:33:28: Und wenn wir alle unsere Wahrnehmung schärfen, wie wir sind oder reagieren in entsprechender Situation.

00:33:38: Dann haben wir eine Fächer- oder ein Rucksäckchen voll an Möglichkeiten, die wir dann zurückziehen können im entsprechenden Moment.

00:33:46: Oder eben sagen ... eben das gefällt mir nicht!

00:33:49: Oder den Markt, der so reagiert, lege ich jetzt ganz tief unten in meinem Rucksackchen.

00:33:56: Aber ich weiss, dass es einen auch gibt?

00:33:58: Ich habe einen Warr genommen und er gefällt mir nicht.

00:34:01: Also jetzt braucht man ihn nicht auf die Seite.

00:34:04: Aber Marc hat noch ganz viele andere schöne Reaktionen, Arten wie er es sich gibt.

00:34:12: Und ich kann ihn eben auch zücken!

00:34:15: Wenn zum Beispiel ein wichtiges Gespräch ist oder du auf der Bühne bist vielleicht etwas aufgeregt, aber dann weisst du, wie es sich anfühlt ... einfach voll bei dir bist und voll zufrieden bist.

00:34:30: Und gerade so einen super Moment.

00:34:32: Auch das hast du gespeichert in deinem Körper, und das kannst du wieder aufnehmen.

00:34:37: Das ist Auftrittskompetenz.

00:34:39: Ich glaube wie wird es dort besser durchs Probieren?

00:34:44: Also Erfahrungen sammeln.

00:34:45: anders gesagt oder wir werden kurz ranken alle Eltern.

00:34:50: Es hat ganz viel Positiv sein.

00:34:52: Wenn wir nicht älter werden dann wäre etwas okay.

00:34:57: Wir sammeln Erfahrungen.

00:35:01: Jeder führte zum ersten Mal über und jeder hat zum ersten mal einen Auftritt vor mehreren Leuten, oder?

00:35:08: Das ist eine Erfahrung, die wir sammelt haben, die ich auch kennengelernt habe.

00:35:13: In diesem Event darf ich noch nie so viele Leute reden.

00:35:19: Hätte ich mir zu fest Gedanken gemacht, dass es so viele Menschen sind ... Hätte ich ganz viel auch von kritisch werden und unsicher werden.

00:35:28: Und habe mich durch meine Erfahrung verlassen im Sinne, dass ich das kann.

00:35:34: Ich kann vor den Leuten stehen und meine Geschichte erzählen.

00:35:39: Das bin ich.

00:35:40: von A bis Z. kommen dann so Leute wie du ins Leben, die einem noch gut zuredenen.

00:35:47: Lukas Studer hat das auch mega gut moderiert und er mich bildlich gesprochen an den Hand genommen hat und mir einen so ein Intro als Profi spürte und wusste, dass ich ganz schnell in der Situation angekommen bin und es richtig cool kommt.

00:36:07: Und das ist etwas mega Schönes!

00:36:09: Ja

00:36:09: ja und du hast mit uns.

00:36:12: Also ich meine, das ist wirklich mega-positiv.

00:36:15: Du hast mit uns plaudert!

00:36:17: Du hast es mit uns geredet, du hast deine Geschichte erzählt und als wäre es eine Person hier.

00:36:25: Ich erzähle dir.

00:36:27: Und jetzt hat es ganz viele Dieres im Publikum aber es ist eigentlich immer nur eine Person.

00:36:34: Und dann ... und du?

00:36:35: Und für dich ... und für dich rede ich.

00:36:38: Dann hast du einen ganzen anderen Fokus.

00:36:40: oder auch wenn du zu Ja,

00:36:43: das ist schon spannend zu hören.

00:36:46: Und hast du da einen Tipp?

00:36:47: Also tut man hier visuell jemanden fokussieren oder setzt sich vor?

00:36:52: Wenn ich es nächstes Mal wieder so eine Chance bekomme, dann stelle ich mir vor... Ich rede jetzt so dreisebällig und erzähle meinen Sitz im Publikum.

00:37:00: Und ich erzähle Ihre Netz-Meine-Geschichte.

00:37:04: Das finde ich jetzt ein ganz schöner Impuls von dir, wo ich sage doch wie cool!

00:37:09: Da musst du mich einfach an mehreren Standorten immer wieder... Oh mein

00:37:14: Gott!

00:37:15: Soviel

00:37:15: Isabelle so.

00:37:21: Ja, das macht auf jeden Fall Sinn.

00:37:24: Ich lächle dir auf jeden fall dann auch zurück.

00:37:29: Aber ist schon das Verbale, dass es nicht euch redet mit euch sondern ich rede mit dir.

00:37:38: Stellt ihr vor oder stellt nicht euch vor.

00:37:41: Sondern es ist immer ein Du ansprechen, dann höre ich schon ... Ich als Zuhörer höre das du und in meinem Kopf heisst das, der spricht mich an!

00:37:54: Und dann eben daran denke ich genau das Gleiche, oder?

00:37:57: Das hilft ungemein.

00:37:58: Dann bist du wirklich so in den direkten Sprach.

00:38:02: Und ich glaube von dieser Wirkung, die du redest, Eine Wirkung für dich.

00:38:09: Und weil sie eine Wirkung verdienen, hat es eine Wirkung für die anderen.

00:38:12: Das ist eigentlich simpel.

00:38:13: Genau!

00:38:14: Aber das kann auch... ...eine schlechte Wirkung haben für mich, dass ich mich in den Leuten verliere und euch und ihr.

00:38:21: Und sowieso kann ich es nicht allen recht machen.

00:38:23: Was ja auch immer der Fall ist, wenn so viele Leute im Publikum auch nur fünf sind, wird es nicht alle recht machen können.

00:38:29: Und das ist auch für mich persönlich ein Zauber des Lebens, wo ich auch noch mal wirklich Im Herzen durfte ich spüren und es kam an, dass ich nicht alles richtig gemacht habe.

00:38:41: Und das Bewusstsein hat, dass es einfach auch so ist.

00:38:46: Das ist keine Magie, das ist Biologie.

00:38:49: Ganz klar, dass man in allen Geschlecht machen kann.

00:38:52: Genau so eine Erkenntnis hat mir extrem geholfen.

00:38:58: Was ich damit haben will, dass er mich jetzt nicht verlieren wollte ... Man kann für sich selber auch eine Wirkung haben, aber eben negativ.

00:39:06: Dann geht man in den Glaubenssätzen und weissert toll von was.

00:39:08: Das holen wir jetzt nicht alles raus.

00:39:09: In diesem Gespräch, wo ja auch eine Wirkung auf dich hat, die dann gegen Aussenen wirklich auf andere hat.

00:39:14: Aber bei sich bleiben, was tut mir gut?

00:39:17: Ich rede zu dir im Publikum.

00:39:20: Ich rede mit ganz viel Dankbarkeit um Freude zu dir.

00:39:24: Dann hat das eine Wirkung auf mich und dann passiert da ganz viel mit anderen.

00:39:28: Ja und wir haben, wir verarbeiten Informationen ja auch ganz unterschiedlich.

00:39:33: Wir haben im Publikum emotional denkende Menschen und andere die sind rationaler unterwegs und wenn man nur schon das auch vor Augen hat dann bist du vielleicht als Strahlemann und du redest viel von Gefühl Schöne Erlebnisse und die Nationaldenkende haben jetzt lieber ein paar Zahlen und Fakten gehört.

00:39:59: Und der braucht das ganze Blumige, schönen Rundumen nicht oder?

00:40:04: Der freut sich aber den anderen, die emotional mit dem Buch los und mit dem Herz lösen dürfen.

00:40:09: Findet das mega!

00:40:11: Oder dann tust du es anpassen... Und du denkst ja, jetzt mache ich gleich mal einen Vortrag, wo der Fakten-orientierter ist.

00:40:20: Dann hast du irgendwie auch ein Gericht.

00:40:22: Drei Viertel sind emotional gedacht und dann hast du die abgehängt oder?

00:40:28: Darum kann man es nicht allen recht machen.

00:40:33: Was man machen kann, kann sich gut vorbereiten!

00:40:39: oder so wenig wie möglich im Zufall überlassen.

00:40:42: Ja ja, macht dann das schon!

00:40:43: Es fällt mir dann schon irgendetwas ein oder ich meine ja ja kommt dann schon und da macht man nichts.

00:40:48: oder man hat einfach mal schnelles Paar Eckpunkte zusammen und dann muss nur irgendeine kleine Kleinigkeit anders sein als du dir das vielleicht vorgestellt hast oder es heisst oh jetzt müssen wir es doch anders machen.

00:41:05: Du musst gleich noch etwas länger reden oder jetzt haben wir leider nur zehn Minuten.

00:41:10: Und schon ist es ein kleiner Stressfaktor, den du überhaupt nicht brauchen kannst und danach kommt es halt nicht mehr gut.

00:41:18: Aber wenn du geübt hast und dich gut vorbereitet hast dann bist du wie einen Schongleur der mit zwei Bällen, drei Bällen und fünf Bällen kann schonglieren.

00:41:28: Egal!

00:41:29: Das ist einfach das was gerade hier ist.

00:41:31: nimmst Und du kannst es super verwerten, oder?

00:41:35: Das bringt dich nichts aus der Ruhe.

00:41:37: Mit diesem kannst du spielen!

00:41:39: Ich habe jetzt ein gutes Beispiel.

00:41:40: Oder ich habe mich vor dem Podcast natürlich vorbereitet... fragen und hin- und hertreten, gemacht und tun.

00:41:49: Das ist so mit einem normalen Vorgehen oder ich bereite mich vor und machen und tun und was ich mache dann jetzt auch an der Handstraat zeigt.

00:41:57: Ich lasse den Computer oder die Note zum Boden nicht rein.

00:42:01: Ich lass den Moment passieren.

00:42:03: Ich habe zwar eine Art Witzsicherheit, ich könnte auf gewisse Sachen zugreifen weil ich habe mich vorbereitet aber meine Erfahrung zeigt Mit der Vorbereitung mit den Tieren, die wir uns im Mittag noch mal intensiv darüber unterhalten haben.

00:42:21: Was ist unser Leben und was soll es jetzt auch in Gesprächen gehen?

00:42:25: Dann hat man sich einfach darauf erlassen, dass das Sprech passiert, wie es passieren soll.

00:42:30: Ich glaube, das ist nicht Freestyle, sondern es ist Vorbereitung, wo es gebraucht hat zu dem zu passieren lassen, wie's passiert.

00:42:37: Ja du bist ja vorbereitet!

00:42:39: Du hast dir Fragen überlegt, du hast dir auch angeschaut, Ich habe einen Teil meiner Werte gemacht.

00:42:46: Dann seht ihr, wie es ganz live war und so

00:42:50: sieht das.

00:42:51: Genau!

00:42:54: Dennis Isabel Floridabielmann Genau, aber ich träume noch mal so lustige Sachen.

00:43:01: Ich träume, dass ich ganz tolle Pirouetten auf dem Eis machen kann.

00:43:06: Einfach so...

00:43:08: Und ich erwähne das jetzt noch, oder?

00:43:10: Oh, klar!

00:43:11: Das hat etwas mehr als die Karriere.

00:43:13: Ja genau.

00:43:15: Aber ja, das ist sich vorbereiten.

00:43:18: Vorbereiten ist nicht nachher mir zu zeigen, das sind in meinem ganzen Fragen-Katalog und ich halte vor mir, sondern du hast dich vorbereitet und Herrs vertrauen, dass es in dir drin ist.

00:43:31: Und viele stecken die Vorbereitung im Kompi rein, dann ein schönes Leid zu machen.

00:43:38: Aber nachher ...

00:43:39: Das können

00:43:40: Sie erzählen?

00:43:41: Das Leben auch!

00:43:42: Das Können wirklich leben oder das Wort aus dem Maul nehmen.

00:43:47: am Christian vorgesagt, der Podcast für mich, das ist nicht einfach ich mache jetzt das und das ist cool sondern das bedeutet mir wirklich Wirklich?

00:43:57: Wirklich veranfiehlt.

00:43:59: Ich sollte mit dir auf die Zähne sitzen und diese Geschichte teilen.

00:44:02: Wer bist du, wie denkst du ... Was ist mein Beitrag dazu, dass es wirklich ein tolles Dialog gibt, das wir da aussen auch Leute erreichen, die das hier finden, aber ganz viel, das cool findet und genau das sind für die Leute zusammen mit unseren Energien, wo wir ihnen bringen.

00:44:17: Das ist einfach fantastisch!

00:44:18: Also ich glaube nicht, dass das jemand

00:44:20: da findet.

00:44:22: Echt?

00:44:22: Sollen wir kommen!

00:44:23: Genau.

00:44:24: Wir packen gerne unter dir.

00:44:26: Ja, genau.

00:44:28: Wenn es passt, dann passt's und Schönen ist ja... Du hast ein Interesse an Menschen, dich interessiert Menschen.

00:44:36: und wie oft sehe ich Leute die einen Vortrag halten oder präsentieren und die interessieren sich nicht für ihres Gegenüber.

00:44:44: Also wenn du dich nicht für dich gegenüber interessiert.

00:44:48: Warum sollen sie sich dann für dich interessieren?

00:44:51: Und jetzt sehen wir wieder, es ist ein Geben und Nehmen und das was du auch von deinem Mindset, deines ganzen Wesen... Du bist ausstrahlen und das Interesse ist eine Ausstrahlung.

00:45:05: Das kommt an, dann kommt es auch zurück zu dir.

00:45:08: Aber wenn du mit der Haltung gehst ... Ich rühre jetzt einfach mal die Informationen an den Kopf.

00:45:15: Mir egal was sie damit machen.

00:45:17: Dann kommt nichts zurück oder vielleicht nur so eine kleine Kleinigkeit, wenn noch einen so wirklich ein super Entertainer bist und es dann ja halt gerade per Zufall funktioniert hat.

00:45:33: Aber alle in Dialog treten heisst sich für sie es gegenüber interessieren, also auch eine Haltung haben und danach kommt das genau wieder zurück oder?

00:45:49: Es ist ein schöner Stallpass.

00:45:50: Zum einen haben wir jetzt darüber geredet was du heute machst Wer du heute bist und möchtet es im Vergangenheit ein bisschen gehen, was du damit gesagt hast.

00:46:05: Man muss Menschen mögen oder das ist eigentlich auch der Ausdruck, wie Adolf Oki bekannt gemacht hat mit seinem Buch.

00:46:14: also man Man muss nicht nur das Buch lesen, sondern man muss es auch wirklich im Sinn verstehen.

00:46:20: Man muss wahrhaftiges Interesse haben zum Menschen wirklich mögen.

00:46:24: Ich meine, kann man ... Das was du heute machst und das was du früher gemacht hast machen, wenn wir Menschen nicht mögen?

00:46:32: Das ist eine sehr gute Frage!

00:46:34: Und bei einigen Schauspieler frag ich mich das wirklich auch... Das sind die meisten, die bei mir auch, wenn ich ihnen nicht ankomme.

00:46:45: Und vom Spiel her merke ich, dass da fehlt mir einfach etwas.

00:46:50: Ich merke, hier feiern sich jemanden selber und ... Ja, er spielt nicht, weil es ein Publikum einen guten Moment geben will oder Impulse geben oder eine Denkkast uns mit auf den Reisen zu nehmen um sich selbst zu feiern.

00:47:12: Sich selber zu profilieren.

00:47:15: Ich bin der tollste Schauspielerin und dann finde ich das wahnsinnig schwer, den Beruf auszuüben.

00:47:27: Das ist einfach kein schönes Spiel.

00:47:30: Es stellt mir auch wahnsinnige Anstrengung vor.

00:47:33: Ja, das denke ich auch.

00:47:35: Wie bist du denn zum Schauspieler Kofrühner?

00:47:38: Was ist deine ... Was war deine Motivation?

00:47:42: Ich

00:47:43: habe schon als Kind immer Gesungs mit den Haarbürsten in der Hand.

00:47:49: Ich habe immer tanzt, ich hatte ein paar Vorbilder wie Film und Flashdance, A Chorus Line und Staying Alive.

00:48:00: Das sind Dinge, die ich mir trotzdem mal gezogen habe.

00:48:04: Und das wollte auch ich unbedingt.

00:48:06: Ich wollte schon immer vor Leuten tanzen und singen.

00:48:12: Und dann bin ich sehr schnell nachgegangen, also mit zwölf Jahren habe ich angefangen, mit Jazz-Danz.

00:48:18: Die Lehrer haben zu meiner Mama gesagt, sie ist talentiert.

00:48:24: Dann hatte ich noch die Arbeitskollege und seine Frau war Choreografin beim Schweizer Fernsehen.

00:48:32: Ich konnte sie kennenlernen.

00:48:34: Sie hat gesagt, ja komm schon mal zu mir in das Jazz-Tanzunterricht.

00:48:40: Dann bin ich dann gegangen und sie sagte, easy du hast Talent aber wir müssen jetzt ein Jahr intensiv arbeiten.

00:48:46: Das haben wir gemacht.

00:48:47: Ich bin als Ballett, ich bin als Modernes Jazz.

00:48:51: Jeden Tag habe ich mir Tanzstunden ermöglicht.

00:48:57: Ich war auch bei Nego-Sackgeld, also gearbeitet damit.

00:49:01: Wir haben die Anstunden auch noch können mitfinanzieren.

00:49:05: Und dann ist es relativ schnell gegangen.

00:49:07: Mit den Sechzehnten hatte ich schon meinen ersten Fernsehauftritt.

00:49:10: Ich habe zu den Chipsi Line Dancers gehört damals Schweizer Fernseher Ballett und dann kam Singen dazu.

00:49:21: Dann wusste ich, dass ich Fame in der Kinos war.

00:49:25: Hier wollte ich unbedingt singen und tanzen.

00:49:29: Das ist das, was ich machen wollte.

00:49:31: Da habe ich in der Schweiz immer geschaut, da hatte es gar nichts so recht zu tun.

00:49:36: Ich wusste, dass ich nach London oder New York muss.

00:49:40: Dann dachte ich, dann wäre ich etwas weiter weg.

00:49:41: Vielleicht Deutschland?

00:49:43: In Deutschland habe ich ein paar Vorsprachen und Vortanzen gemacht.

00:49:48: Aber selbst als ich im Fernsehballett tanze, war ich schon auf einem hohen E-Boxer.

00:49:53: Ich war in Deutschland recht enttäuscht, was ich hier gesehen habe.

00:49:58: Sie konnten toll singen oder spielen.

00:50:03: Aber die wenigsten haben toll tanzen können.

00:50:07: Dann fand ich, nein!

00:50:09: Ich will tanzen und dann bin ich nach London.

00:50:16: Da tanze ich vor und singe.

00:50:19: Dann kam ich recht auf die Welt.

00:50:23: Das sind alles schon so gute Danzer und die wollen ja alle in Ausbildung.

00:50:29: Dann müssen wir sich bewerben, oder?

00:50:31: Ja!

00:50:32: Und dann sogar auch noch für das Stipendium-Vortanzt.

00:50:37: Ich wurde angenommen und habe dann auch noch ein Fünfzehnstiebendium von London aus bekommen.

00:50:46: Auch hier habe ich doch etwas mehr mitgebracht.

00:50:48: Genau und im zweiten Jahr gab es mir sogar eine Achtzeprozentstebendum.

00:50:53: Das war sehr toll.

00:50:54: Ich bin immer wieder in die Schweiz gekommen und habe schnell beim Benissimo einen Joke gemacht.

00:51:01: Und mit diesem Geld habe ich dann quasi eine investierte Ausbildung.

00:51:06: Was ihnen kommen, ist wieder rausgegeben um besser zu werden.

00:51:10: Also so

00:51:11: meine Ausbildung in London finanziert?

00:51:15: Und dann muss man sich das vorstellen, da waren ganz viele an dem Casting und du siehst wie die sich warm tanzen und sagt shit und der ist gut und die auch.

00:51:23: Dann bist du aber drin und hast deine Session vorgetragen und dann hast du gehört dass du angenehm geworden bist und es war ein cooles Erlebnis.

00:51:30: Ja

00:51:30: ich habe zum Glück immer diese gesehen in die erste Reihe gestanden ist.

00:51:36: Ich habe nie hinsichtlich nichts gesehen.

00:51:40: und zweitens will ich, dass wir mich sehen.

00:51:43: Also ich bin hier vielleicht schon ein bisschen exhibitionistisch für den Sport.

00:51:48: Und

00:51:49: wieso willst du dir das im Sinn sehen?

00:51:51: Ja, ich kann einfach Publikum haben.

00:51:54: Es hat dir Energie gegeben.

00:51:56: Das hat ihre Emotionen oder

00:51:59: was der Druck

00:52:00: kommt.

00:52:02: Und dann habe ich in London auch dort gesagt, wenn du willst sehen werden ... Du musst einfach vor sein und mit tanzen.

00:52:14: Nicht unser Einzelter Schweiz will oftmals nicht auffallen oder sich aufzurengen.

00:52:22: Der Kunst ist natürlich schon schwierig.

00:52:23: In der Kunst und gerade im Ausland, wo viele das Messer zwischen den Zehnen haben und gespitzt die Ellbögen, muss man sich ... durchsetzen.

00:52:33: Bei den Jungs im Fußball ist Technik eines, aber du musst entertainen und performieren.

00:52:43: Und dann bist du

00:52:50: auf das Deutschland gekommen...

00:52:53: Also sie ist nach

00:52:54: London.

00:52:55: Genau, und wenn wir ein bisschen früher spulen, bist du dann auf das Deutschland gekommen, wo jetzt eben auch auf die Sohne möchte ich mit unter uns ansprechen.

00:53:04: Ich glaube, da war es etwa bei den Vierundzwänzigen.

00:53:05: Ja genau.

00:53:07: Und wie muss man sich das dort dazu vorstellen?

00:53:09: Wie bist du in diese Rolle gekommen?

00:53:11: Ist hier auch ein Casing ausgeschrieben gewesen?

00:53:13: Und dann sind da ganz viel gekommen oder ja... Also

00:53:16: warum bin ich eigentlich in Köln gesehen?

00:53:20: Musiker Keep Cool mit dem Marco Rima, den ich in der Schweiz gespielt habe.

00:53:26: Mit diesem ging es mir nach Köln.

00:53:28: Ich spielte insgesamt über fünfhundert Vorstellungen Keep Cool und nahm dann wieder auf diesen Sommer.

00:53:36: Und am Tagsüber hatte ich halt Zeit.

00:53:39: Dann dachte ich, was mache ich hier?

00:53:40: Die Kölnedienstadt!

00:53:43: Und dann habe ich mal ein bisschen Google gelernt, da hatte es ganz viele Casting-Agenturen.

00:53:47: Ich dachte ja, ich muss mich hier einmal bewerben und puffleute eine Casting Agentur an und sagte mir, ich suche ganz dringend über die Woche, was ich spielen kann und singen.

00:53:58: Dann habe ich gesagt okay... Das

00:53:59: wäre super!

00:54:01: Dann habe sie gesagt, wenn es euch vorbeikommt, jetzt?

00:54:07: In zwei Stunden bin ich dort und dann bin ich hier drin.

00:54:11: Ich hatte nichts vorbereitet.

00:54:13: Aber ich habe etwas aus Kip Cool vorgesprochen und auf dem Tisch tanzt.

00:54:19: Das hat sie total cool gefunden!

00:54:23: Und dann war ich zuerst für eine Gastrolle vorgesehen.

00:54:26: Ein paar Wochen nachher haben wir den Hauptkast Lona Di angeboten, und dann bin ich über die Hundertundneinzwanzig folgen bei RTL soap unter uns gesehen.

00:54:38: Und das war schon ziemlich der Schritt in Deutschland, oder?

00:54:42: Ich kann mir so sagen.

00:54:43: Das ist mein Mitterschritt.

00:54:44: Die haben einfach alle geschaut und es war eine grosse Zeit.

00:54:48: Ja da ist mit guten Zeiten schlechter Zeiten dann mehr verbotene Liebe.

00:54:53: Dann gab es noch mal einige, habe ich vergessen wie sie heisst... Und die sind ... Das war der Start!

00:55:01: Das war noch nicht Tele-Novella, aber Soap, die man aus dem Ausland kennt.

00:55:07: Aus EastEnders von Australien und London usw.

00:55:13: hatte ein paar Soaps.

00:55:16: Zu den Amerikanern in der Latine sowieso.

00:55:18: Aber bei uns war das etwas Neues.

00:55:20: Wir spielten zwischen drei bis vier Millionen dann bis zu sechs Millionen Zuschauern.

00:55:29: Der war auch im deutschsprachigen Raum.

00:55:31: Wow, das ist

00:55:32: gross!

00:55:33: Und wie soll ich sagen?

00:55:37: Die Zeit in diesen vier bis fünf Jahren zu sein... Wie war sie in Köln?

00:55:43: Ist es so, dass Schauspieler da sind und man geht in den Ausgang?

00:55:47: Man ist nur auf Superparties.

00:55:49: Nehmt ihr dort noch mal ein bisschen mit in die Nights?

00:55:52: Ja, das ist wirklich so.

00:55:54: Wir sind natürlich schon an viele Partys und Events eingeladen worden.

00:55:58: Jeder Event hat sich mit Promis geschmückt.

00:56:01: Und in Köln gab es davon wirklich mega viel.

00:56:05: So ein

00:56:05: Tochburg von vielen Daseins, also auch ein bisschen in ...

00:56:10: Ja, es hat sich jetzt etwas verlagert.

00:56:12: Vieles ist jetzt in Berlin-Hamburg, sowieso München auch.

00:56:14: Aber die Kölner Berliner Hamburg-Münche waren so die Hauptstädte.

00:56:18: In Kölne hat dort mal auch noch Die Musikszenen waren in Köln, die Plattenfirmen.

00:56:28: Das hat sich dann auch nach München verlagert.

00:56:32: Aber natürlich sind wir noch so viele Events eingeladen und auf der Strasse erkannt worden.

00:56:39: Und Kölne war sowieso eine Party- und Lebenstadt.

00:56:44: Das war schön von den Leuten, weil die haben sich in Anflugschlusszeichen relativ normal verhalten.

00:56:51: Wenn wir so eine ganze Gruppe in McDonalds gegangen sind, dann ist es schon schwierig gewesen.

00:56:57: Wenn man noch die Jungs-Darsteller dabei hatte, dann ging das Kreischen los.

00:57:03: Und

00:57:05: du warst in diesem Kuchen die einzige Schweizerin, oder?

00:57:08: Ja.

00:57:09: In dieser Sof habe ich die einzige gesehen.

00:57:12: Beziehe mich etwas zurück in meine Zeit in Deutschland.

00:57:15: Irgendwie in den Jahren des neuen Düsseldorfes und immer in Köln im Ausgang.

00:57:21: Ich habe mich dort in eine verliebt.

00:57:23: Aber dein Freund war ein bisschen kompliziert, wenn wir darüber reden.

00:57:29: Und ich fand das irgendwie noch cool.

00:57:32: Ich war der einzige Schweizer und so den kleinen Schweizer, den süßen Schweizer schon mit unserem Dialekt.

00:57:40: Wir hatten schon gute Zeit.

00:57:42: Ja wir

00:57:43: haben eine gute Zeit gehabt absolut.

00:57:45: Sie haben uns mögen?

00:57:47: Ja.

00:57:47: Bei mir wussten sie ja nie, was für ein Akzent ist, bist du Halländerin?

00:57:54: Nein!

00:57:55: Österreicherin?!

00:57:56: Nein!

00:57:58: Schweizerin!

00:57:59: Ach nee echt... Irgendwas Süden.

00:58:02: Ich sage, Holland ist jetzt nicht in den Süden, aber gut... Sie sind viel im Süden!

00:58:08: Nein, ich hatte eine mega tolle Zeit.

00:58:11: Missst

00:58:11: du diese Zeit?

00:58:12: Ist das etwas, was du sagst?

00:58:13: Hast du ganz viele erlebt?

00:58:18: Es gab ja sicher viel.

00:58:19: Aber war es diese Zeit ... Wo die heutige, für den Dreißig bist du ja gerne.

00:58:25: Ja genau!

00:58:26: Für den dreißigjährigen Isabell auch wirklich heute noch mal will leben?

00:58:31: oder ist es schon gut dort wo du bist, dass du dir Zeit nimmst für den Markt und seinen Podcasts, der jetzt nicht gerade Millions auf Listeners hat?

00:58:40: Aber dafür ganz tolle Listener.

00:58:42: Es

00:58:43: geht um Qualität, das sehe ich auch so.

00:58:46: Ist das eben denkst du mit Freude zurück und ist okay so wie es heute ist?

00:58:51: Ich bin ja ausgestiegen.

00:58:57: Aus eigenem Stück bin ich dort ausgestiegene, weil ich wieder verschiedene Sachen machen wollte.

00:59:04: Also ich kam von der Bühne und plötzlich konnte ich die Bühnen nicht mehr machen.

00:59:08: Ich konnte nur das drehen und wenn ich mal etwas anderes so wollte drehen, war es wahnsinnig kompliziert.

00:59:15: Einmal darf ich eine andere Serie einen Gast rollen haben Hat man das immer recht lange vorweg angekündigt und ich wollte zurück auf die Bühne.

00:59:29: Was ist der Unterschied zwischen dem Kameramann und der Bühnen?

00:59:32: Ist das ein ganz anderes Gefühl, oder?

00:59:33: Natürlich!

00:59:34: Das Live geht zur Reaktion von Publikum.

00:59:38: Seitdem mit Keep Cool hatte ich ja beides.

00:59:40: Ich habe tagsüber gedreht und bin dann am Abend ins Theater.

00:59:45: Ja, ich habe gedrehte und handelte eigentlich aus... Team am Set.

00:59:49: Aber da gibt es kein Applaus nach dem Dreh, nichts.

00:59:52: Es ist einfach okay, nächstes Umziehen und nächstes Szenen.

00:59:57: Und bei Kikula Mabig habe ich mir dann quasi wieder der Applaus für den ganzen Tag abgeholt.

01:00:04: Und du bist mit diesem Applaus auch raus gelaufen und ins Restaurant und im Paar?

01:00:07: Und so ein bisschen hat man das einfach mitgenommen.

01:00:10: Sonst ist okay, Klappe vorbei.

01:00:12: Jetzt raus.

01:00:13: Ja!

01:00:13: Und in acht Wochen ... Man sieht dann das erst, was ich heute gemacht habe.

01:00:19: Und einfach den Livekontakt ... Ich habe in Köln auch eine Agentur.

01:00:24: Er nahm mich dort auf und wurde durch meine Mehrsprachigkeit mit Moderatorin.

01:00:29: Ich hatte einen Ausgleich.

01:00:33: Da bin ich aber schon ausgestiegen und bin dann ModeratorIn geworden.

01:00:39: Das war eine Form von Bühne.

01:00:41: Dann kam der Theater dazu.

01:00:42: Dann war ich ein wenig auf der Durststrecke, was zu drehen.

01:00:47: Ich hatte mir erhofft, dass ich gerade Anschluss habe und wieder andere Sachen drehe.

01:00:55: Mindestens auch unser Sender, also RTL quasi bereit steht und sagt, Isabelle, wie will ich dich gerne in dieser Rolle für diese Serie?

01:01:05: Und das ist dann leider ausbleiben.

01:01:10: Das war ein trauriger Moment, es war sehr einschneidend.

01:01:14: Fühlt

01:01:16: sich das auch

01:01:19: so ein bisschen?

01:01:19: Ja, man ist sowieso gespalten, weil die Fans wollen einen.

01:01:22: Ich habe weiterhin Fanpost bekommen und bin auf Vox noch zwei Jahre weiter ausgestattet worden in der Wiederholung.

01:01:32: Aber der Sender will den nicht.

01:01:34: Weil er andere Leute hat, andere Themen ist so schnelllebig.

01:01:37: Ja und

01:01:37: jetzt sind wir auch noch Soapies gewesen oder also man hatte Soapie in den Filmszenen dort mal nicht so ernst genommen.

01:01:44: heute ist das anders als Schauspieler unter anderem die wo zum Beispiel ein Tatort dreht haben.

01:01:51: meine Güte die werden näher im Leben das erst untersteres Niveau in einer Soap mitspielen.

01:01:59: Heute sieht man auch Tatortschauspielern ins Hoops.

01:02:02: Bell hat einfach auch die Chips.

01:02:04: Die sind halt nicht überall da und man kann auch in einer Sau sehr gut spielen.

01:02:09: Und ja, auf jeden Fall... Nachher ist dann alles wieder zusammengekommen auf einen guten Weg und ich habe herausgefunden, dass ich Coaching-Feykeiten habe.

01:02:20: Ich bin noch mal zurück zu unter uns aber als Regieassistentin.

01:02:25: Das war ein sehr entspannender Moment, weil dort habe ich gemerkt ... Ah!

01:02:30: Ich fühle Das, was die Schauspieler fühlen, kann mich sehr gut in sie hinversetzen.

01:02:36: Ich sehe aber auch das Potenzial in ihnen und habe hier die Möglichkeit aus ihnen herauszuholen.

01:02:45: Danach ist es immer mehr entstanden mit dem Coaching in der Auftrittskompetenz zu gehen.

01:02:55: für Firmen moderiert haben, mit vielen Sehans auf der Bühne gestanden bei ihnen in Interviews.

01:03:00: Und die hat es oft geheißen.

01:03:02: Ja, einfach auf der Flucht.

01:03:03: Bei Ihnen sind das ja immer so locker und so ... Einfach so easy aus und ich stehe mir tausend Toten an und so.

01:03:09: Dann habe ich gedacht, hey!

01:03:11: Ich habe das gelernt.

01:03:14: Ich weiss wie man Menschen im Band zieht oder?

01:03:20: Ist das so entstanden?

01:03:21: Nahe zu nahe bin ich immer mehr in den Coaching gerutscht.

01:03:25: Und heute ist es immer noch die Mischung!

01:03:27: Ich will nicht nur seiden, ich will auch nicht nur spielen und nicht nur coachen.

01:03:33: Ich brauche wie beides.

01:03:35: Dann bin ich auch authentisch für beide Seiten.

01:03:39: Also im CEO habe ich gestern den Event, an dem ich moderiert habe, das erlebt.

01:03:46: Am anderen kann ich sagen, auf der Bühne.

01:03:49: Unsere Vorstellung gestern ist das und das passiert.

01:03:53: Das ist ganz wichtig für mich.

01:03:57: Wenn man die Branche noch mal kurz anschaut im Sinne von wir stellen uns jetzt einmal die Fußball-Nationalmannschaft vor oder sie haben irgendwie ein Viertelfinalspiel.

01:04:06: WM, der nächste Jahr kommt – oder diese Jahr, Entschuldigung!

01:04:09: Und sind in den Kabinen.

01:04:12: Alle haben super Fachkompetenz, sind im Mindset gut und so.

01:04:16: Aber trotzdem sind es Menschen oder es geht ihnen nicht so gut.

01:04:19: Sie haben familiäre Themen, eine Presse schreibt etwas über sie wie auch immer.

01:04:23: Sie sind nicht gerade auf hundertfünfzig Prozent Energie sondern vielleicht nur auf acht, was nicht lange wäre, oder?

01:04:30: erzählen Sie eine Geschichte.

01:04:31: Ich komme von Roger Federer, weil er weiss hat, ich muss das Team unterstützen oder ich bin ein Ikon der Schweiz gekommen in die Kabine und erzähle dem Team nochmals wie es bei mir gesagt war, als ich in der Kabine war, bevor ich beim Wimbledon aufs Finale bin.

01:04:44: Bababam!

01:04:44: Hat er von seinen Geschichten erzählt?

01:04:46: Oder dann kannst du die Jungs vorstellen, wie diese Energie überkommen wird und wie sie gross werden und wie wir trauen können.

01:04:51: Dann gehen die raus und gewöhnen die drei Nullen.

01:04:55: Ihr seid alle im Set, der Schauspieler und wichtige Drehzeiten.

01:05:01: Ihr habt eure Spezies auswendig gelernt.

01:05:04: Ist das so ein bisschen Mindset-Training oder ist es hier Leute?

01:05:07: Ich stelle mir jetzt eine Szene vor, die dort sind und nachher kommt so jemand und sagt, hey Isabel, jetzt pass auf!

01:05:12: Das ist diese Sequenz von deinem Leben.

01:05:15: Jetzt werden wir als Schauspieler, wie man sie noch nie hat, dann passiert mit dir auch etwas.

01:05:19: Dann werden deine Augen gross, dann geht dich das Wohl auf, dann kriegst du Glänzen in den Augen Bumm!

01:05:25: Spielen wie noch nie, das ist ja würde ich sagen.

01:05:27: Crazy.

01:05:28: Ja.

01:05:28: Das

01:05:30: könnte man ja sagen wenn es fertig ist.

01:05:31: Genau.

01:05:32: Zeig jetzt das auch.

01:05:35: Oder Klappe.

01:05:36: Ja, beides.

01:05:38: Gibt es so etwas in dieser Welt?

01:05:40: Oder gibt es auch Musicals, die du spielst in der Backstage?

01:05:45: Das würde ja wahnsinnig viel machen, wenn's das wäre.

01:05:47: Ist das gar nicht dort oder...?

01:05:49: In den Theater- und Musicalwelt erlebe ich das ganz gross.

01:05:58: Vorher, so zehn Minuten bevor es losgeht.

01:06:02: Das habe ich bis jetzt bei jeder Produktion erlebt.

01:06:05: Dieses Zusammenkommen und sich zureden entweder führt das jemand und dann ist so das Miteinander.

01:06:14: Wow!

01:06:16: Und ja, da findet man immer etwas raus und das braucht sie.

01:06:20: Sonst haben wir alle das Gefühl, dass wir etwas vergessen, etwas nein.

01:06:23: Es kommt nicht gut in den ... Theater, Theaterwelt habe ich das weniger erlebte.

01:06:30: Ich habe mehr dieses Gefühl gefeucht als jeder für sich.

01:06:34: Man tut sich schon, dass toy-toy oder zur Premiere macht man sich die Premiere geschenkt.

01:06:40: Aber nachher ist so jeder etwas für sich und ruft noch gute Vorstellungen.

01:06:46: Aber dass sich energetisch aufbauen kann, kenne ich v.a.

01:06:52: aus der Musical Welt.

01:06:53: Das finde ich mega, mega ... Ein schöner Moment auch als Einsingen ist schon etwas, das wir miteinander machen.

01:07:02: Wir bringen uns mitten in Stimmung und dieses «Wir sind zusammen» sind mir eine erfolgreiche Vorstellungsabung.

01:07:15: Das entsteht dort viel mehr.

01:07:19: Ich bin der geistige Schauspielerin und ich reisse das Ganze raus.

01:07:23: Und dann muss ich direkt meinen Grausau auf.

01:07:26: Ich denke mir, nein!

01:07:27: Nein und das merkt den Zuschauern auch.

01:07:30: Er merkt wenn sich jemand so ausspielt oder wir miteinander spielen und man sich der Raum gibt, wo jeden auch darf haben.

01:07:42: Es gibt aber so ... Szenen und ich meine, ich bin für sie nicht ganz putzt oder was?

01:07:48: dass Schauspieler sich gerne so positionieren, die sich wann profilieren wollen.

01:07:53: Dass du immer im Profil mit einer Rede musst.

01:07:57: Sie haben weltweit immer Positionen, sodass sie frontal stehen und hier bleibt nichts anderes übrig als sich abzutrehen oder nach hinten zu spielen, weil der Schauspiller nicht führen kommt.

01:08:08: Wohl wissentlich erlug dir ja zu, dass du dich vom Publikum abwenden musst.

01:08:14: Also Schausspieler oder Schauspiellerin Und das finde ich so nicht schön.

01:08:19: Das sind dann die Momente, in denen kleine Kämpfe auf der Bühne basiert und das passiert wahrscheinlich auch im Sport.

01:08:26: Im

01:08:26: Sport?

01:08:27: In der Business-Welt überall oder?

01:08:28: Überall!

01:08:29: In den Meetings?

01:08:30: Keine Ahnung, da passieren natürlich ganz viele Games.

01:08:33: Aber immer schön bin überzogen gibt es auch wenn wirklich eine solche grossen Schauspieler, die bekannten, sicher auch diese gibt ... zu den Newcomers an die Narren nehmen, noch zwei oder drei Tipps gehen.

01:08:47: Das ist so mega schön!

01:08:49: Ja?

01:08:49: Oder einfach dass wir auch gespürt haben, wir spielen das miteinander und dann habe ich auch nicht Angst... Ich habe keine Angst, da ist jetzt ein mega bekannte Schauspieler in vor mir und ich schaue ihn auf und er schaut zu mir ab.

01:09:06: Und das ist einfach keine gute Energie.

01:09:10: Beide auf Augenhöhe sind und wir beide unsere Arbeit gegenseitig respektieren.

01:09:15: Das ist wunderschön, dann gehst du auf die Bühne und du denkst nicht.

01:09:20: Du bist nicht besetzt mit irgendwelchen anderem Zeug sondern du bist einfach im Moment.

01:09:24: Und das ist ganz wichtig denn wir Schauspieler spielen ja ... Nicht uns!

01:09:30: Wir spielen ein Rollen, eine Figur und dort müssen wir mit jeder Zelle von unserem Körper diese Fühlen und Denken sein.

01:09:40: Und wenn du den Kopf mit anderen Zeug gesetzt hast, warum macht er oder sie jetzt das?

01:09:47: Du bist schon genug beschäftigt mit den Leuten, der einen dort schläft und der andere hat ein ganz ernstes Gesicht.

01:09:54: Das siehst du

01:09:55: ja auch noch!

01:09:56: Was ist mit deinem Gesicht?

01:09:59: Es ist immer schön, wenn die Leute kommen, ich spiele hauptsächlich Komödie.

01:10:04: Du hast den ganzen Abend das Gefühl, du machst etwas Falsches mit der mernsten Gesicht.

01:10:09: Und dann wartet sie auf dich raus und sagt, ah!

01:10:12: Das war so eine tolle Arbeit.

01:10:13: Wir haben es so köstlich amisiert.

01:10:16: Dann denke ich, ja, kannst du dir das zum nächsten Mal in deinem Gesicht sagen?

01:10:21: Ja.

01:10:21: Dann sehe ich das auch.

01:10:24: Mega schön.

01:10:24: und ich glaube ... Dass er unter unseren Gesprächern noch einmal sehr schön abpasiert zuvor gesagt hat, ich glaube das ist Auftrittskompetenz.

01:10:30: Auftrittskompetenz von da wenn du in den Raum hinein kommst und der Raum bedeutet bleiben wir jetzt bei der Schauspielerei oder beim Theater.

01:10:38: Dasein bedeutet wenn du im Theater Akusch, was hast du für eine Wirkung auf die anderen?

01:10:46: Und dann geht es weiter fünf, vier, drei, zwei, eins bevor es eine Action ist.

01:10:50: Dann gehts weiter wenn du dann vor Ort draufstehst, vor den Tausenden von Leuten und dann wenn's vorbei ist bis du heimgabst bist und am letzten einen Hack oder ein Wacps schiebst und sagst, ey mega cool was du da gemacht hast das Zulächeln hat mir sehr viel Energie gegeben.

01:11:03: Genau!

01:11:04: Das ist der Kauftrittskompetenz.

01:11:05: Es ist nicht dieser Moment wo diese tausende Leute dich... der den Vorhang aufgeht, sondern ein Vorhang ist «Fenty for Seven» auf.

01:11:13: Und da darf sich jeder selbst fragen.

01:11:17: Ist wenn in dieser vierzehn- zwanzig- stunden- sieben Tage der Woche mein Vorhang so offen, dass ich diese Wirkung habe, die ich will haben?

01:11:25: Weil du kriegst definitiv das zurück über wo du raus bist und ich glaube, das ist schön in einem Leben eine Art wie ein gutes Schlusswort, weil ich dir aber nochmal ganz kurz noch eine Frage.

01:11:40: Es interessiert mich einfach, hast du jemand in deiner Zeit erlebt?

01:11:43: Ein Mensch, der dir im Eins-zu-Eins Kontakt, wo dich sehr auch inspiriert hat.

01:11:50: Du hast einen Steve Jobs genannt, hast er ja nicht persönlich, nehm ich mal an, erlebt oder hättet ihr wie unter uns sammig gespielt?

01:11:57: Nein?

01:11:58: Spass!

01:11:59: Hast du jemanden erlebt, die dir die vierzehnzehnte jährige ... Isabelle, die in einer neuen Stadt ist und hat sich mit seinen Eltern und Familien durchgekämpfen.

01:12:11: Gib mir ein Beispiel.

01:12:11: Hast du jemanden erlebt, der durch diese Kompetenz von davor wird?

01:12:16: Und danach wassap before his handy ausstellt und am Morgen, wenn er wieder den Ragekontakt hat mit dir irgendjemandem, der dir etwas gegeben hat?

01:12:22: Du musst sagen wow!

01:12:25: Ui ja da erwischt es mich jetzt ganz kalt aber... Es gibt eine Person, die ich... Vieles zu verdanken haben.

01:12:38: Mit ihm habe ich viel auch im Schweizer Fernsehen geschaffen, aber nachher noch auf der Bühne.

01:12:43: Das war Max Sieber, ein Regisseur sehr lange beim Schweizer Ferensee und er hat mich, ich sage jetzt, gefördert – auch gefordert!

01:12:55: Also da heiss es manchmal «Easy so nicht», also im Sinne von du machst jetzt nichts.

01:13:01: genau diese Schritte, die ich gerne möchte.

01:13:03: Oder du stehst nicht auf der Position, in der ich eigentlich möchte, dass du hier bist und so weiter.

01:13:08: Aber er hat das Potenzial in mir gesehen und hat mir Möglichkeiten ermöglichten, dass ich weitergekommen bin.

01:13:19: Und ich habe einen kleinen Teil im Buch geschrieben, mitschrieben ... Ich durfte über mich erzählen und meine Werte gehen.

01:13:31: Und dann habe ich gemerkt, dass ich so viel vergessen kann.

01:13:35: Dann bin ich aber wirklich in mich hineingegangen und mit den Ersten wurde ich angefangen.

01:13:39: Ich war so vieles wieder zurückgekommen.

01:13:42: Dann habe ich mir gesagt, wie viele ich dem Mensch das verdanken habe.

01:13:48: Das sind so viele teure Aufgaben dort.

01:13:52: In die Fernsehwelt hat er mir diese Türe aufgemacht.

01:13:59: Meine Tanzlehrerin natürlich vorweg, aber nachher auch er.

01:14:02: Ich hätte ja sagen können, nein, so eine Tisee nehmen wir nicht und das dann weiterziehen in weitere Produktionen und nochmal... Und ich habe oft nicht müssen gehen Vortanzen gesagt haben.

01:14:15: Ich will die Tisei für das oder?

01:14:18: Das ist das Schönste, was einfach passieren kann.

01:14:22: noch mit einer anderen Person, die ich zu Basel spielen darf.

01:14:27: Und das freut mich dort unglaublich.

01:14:29: jetzt und auch bald wieder in Extrawurst und im Foto Garolin Rasser, der auch einfach sagt, easy!

01:14:39: Ich habe genau ... oder ist es nicht easy?

01:14:41: Ich dachte an dich, du musst die Rolle spielen.

01:14:46: Ja schön, ich glaube so Menschen Haben wir alle und dürfen wir alle haben.

01:14:50: Und ich finde es immer schön, so eine Geschichte dahinter zu kühlen weil Chancen und gesehen werden ist etwas Megaschönes und von dem her danke ich dir ganz fest für das Gespräch dass du so eine boderständige tolle offene energiegebende positive wunderbare hilfsbereite Person bist.

01:15:11: Es hat mir wahnsinnig viel Freude gemacht, mit dir zu reden.

01:15:15: Ich tu mir eigentlich fast leid, dass wir jetzt abbrechen müssen.

01:15:18: Weil ich könnte noch so lange mit dir reden, aber vielleicht gibt es ja irgendwie noch einen zweiten Teil von dem her.

01:15:24: Überlaue nicht die Schlussworte, danke tausend, dass du mir diese Zeit geschenkt hast und alles Gute!

01:15:29: Ja, danke dir vielmals, dass ich hierhin dürfen bei deinem Podcast und für die ... ja wieder so coolen Gespräche?

01:15:36: Ja, das hat einfach geflutscht.

01:15:38: Ich freue mich, wenn es eine Fortsetzung gibt.

01:15:40: Ich glaube, der Gesprächsstoff geht uns nicht aus und darf auf Augenhöhe miteinander reden.

01:15:48: Es ist ein Geben und Ernehmen oder Bekommen teilen wir beide in gleichen Teilen.

01:15:56: Also macht Freude mit dir!

01:15:58: Danke vielmals.

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